Brustvergrößerung Köln

Dr. med. univ. Görkem Atalay
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

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Welche Brust-Operation interessiert Sie?*

Brustvergrößerung in Köln

Eine bevorstehende Brust-OP ist stets eine sehr individuelle und ganz persönliche Entscheidung. Die Kosten für eine Brustvergrößerung ergeben sich aus dem entstehenden Aufwand, den Klinik-Kosten, der durchgeführten Art einer Brust-OP, sowie der Wahl Ihrer bevorzugten Implantate. Der Preis für die Brustoperation ist somit individuell zu bestimmen. Nach einer fachärztlichen Beratung bei Dr. Atalay können die exakten Kosten für Ihre Brustvergrößerung in Köln vereinbart werden.

ab 3.999,- €

Die exakten Kosten für eine Brustvergrößerung ergeben sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und individueller Absprache mit Dr. Atalay.

ca. 60 Minuten

Vollnarkose oder Lokale Anästhesie

Ambulant oder auf Wunsch mit Klinikübernachtung

Spezieller Stütz-BH für ca. 6 Wochen

ca. 3-4 Monate

Nach ca. 8-12 Wochen

nach ca. 9-12 Monaten

Jetzt Beratungstermin für Ihre Brust-OP bei Dr. Atalay sichern!

JUPHORA Praxisklinik

Schönheit und Medizin

Chirurgische Präzision, ein Höchstmaß an Sorgfalt und ärztlicher Fürsorge bilden die verbindliche Basis für eine optimale Behandlung unserer PatientInnen. In unserer Praxisklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Köln legen wir besonderen Wert auf eine harmonische Betreuung und das Wohlbefinden unserer PatientInnen.

Die Vorteile einer Behandlung in unserer Praxis!

  • Höchste Qualität durch bewährte und sichere Behandlungsmethoden
  • Durchführung der Operationen nach Vorgaben und Leitlinien der DGPRAEC.
  • Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit regelmässiger Fort- und Weiterbildung
  • Hochqualifizierte und langjährig erfahrene Fachärzte für Anästhesiologie
  • Fachärztliche Aufklärung über Ablauf, Möglichkeiten und Risiken einer Brustvergrößerung
  • Ambulante Brust-OP in Praxisklinik am Neumarkt
  • Fachärztliche Nachsorgetermine
  • Kompressions-BH in jeweiliger Größe inkludiert
  • OP- und Nahtmaterial sowie Medikamente von bester Qualität
  • Brustimplantate von führenden Herstellern mit Garantiepass
  • Einhaltung der höchsten Hygienestandards und strenges Qualitätsmanagement
  • Erfahrenes OP- und Pflegepersonal

Besprechen Sie Ihre persönliche Situation mit Dr. Atalay um ein individuelles Angebot für Ihre Brust-OP in Köln zu erhalten.

Häufige Fragen zu Brustvergrößerungen

Sie haben Fragen zu einer Brustvergrößerung in Köln?

Die vielen Fragen, die Sie vor einer Brustvergrößerung haben, die verbundenen medizinischen Folgen und gesundheitlichen Risiken sowie der Ablauf und mögliche Ergebnisse einer Brust-OP, können in der Regel nur in einem persönlichen Arztgespräch nach umfassendem Austausch zwischen PatientIn und Arzt ausreichend beantwortet werden. Daher empfehlen wir Ihnen eine unverbindliche Erstberatung bei Dr. Atalay in Köln. Hier finden Sie eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Fragen zu einer Brustvergrößerung beim Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie:

Kostenlose Hotline für Ihre Fragen

Wichtige Fragen zur Brustvergrößerung auf einen Blick

Am Anfang steht die Untersuchung und die Beratung durch den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, der mit der Patientin die geeigneten Möglichkeiten bespricht und einen Behandlungsplan erstellt.

Bei der Planung einer Brustoperation sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen:

● Ausgangssituation und Proportionen der Patientin
● Zugang für die Implantate (wie und an welcher Stelle der Brust werden sie in den Körper eingebracht)
● Größe, Volumen, Profil, Form, Beschaffenheit des Implantats
● Wo wird das Implantat platziert? Subglandulär oder subpectoral?
● Sind weitere Maßnahmen, wie z.B. die Angleichung einer vorbestenden Asymmetrie, nötig?

Ja. In unserer Praxis am Neumarkt besteht Regelbetrieb. Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir umfangreiche Hygienemassnahmen getroffen, um Sie zu schützen und die Durchführung einer Brustvergrößerung in Köln zu gewährleisten.

Die Kosten für eine Brustvergrößerung in unserer Praxisklinik fangen bei 3.999€  an und ergeben sich aus dem entstehenden Aufwand, den Klinik-Kosten, der durchgeführten Art einer Brust-OP sowie der Wahl Ihrer bevorzugten Implantatmarke. Der Preis für die Brustoperation ist somit individuell zu bestimmen.

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei einer Brustvergrößerung operative und anästhesiologische Risiken, die jeder Patient kennen und verstehen muss. Des Weiteren bestehen noch spezielle Risiken und eventuelle Komplikationen, die eine s.g. Mammaaugmentation mit Implantaten betrifft. So gehören Themen wie die Kapselfibrose, Brustasymmetrie, Wundheilungsstörung, vorübergehende Über- oder Unterempfindlichkeit der Brustwarzen zu einem seriösen Beratungsgespräch beim Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.

Nach erfolgtem Beratungsgespräch in unserer Klinik in Köln warten die Patienten im Durchschnitt ca. 6 bis 7 Wochen auf ihren Termin zur Brustvergrößerung bei Dr. Atalay. Sind sie zeitlich flexibel, können eventuell auch frühere Termine vergeben werden, wenn durch kurzfristig verschobene Termine freie Kapazitäten entstehen.

Eine klassische Brustvergrößerung mit Implantaten bei Dr. Atalay findet in der Regel ambulant statt. Nach dem Eingriff werden die Patientinnen durch erfahrene Fachärzte und Anästhesiepersonal bis zur Entlassung am gleichen Tag überwacht. Jedoch übernachten die Patienten, die keine Begleitperson am OP Tag haben oder für deren Heimtransport länger als 1,5 bis 2 Stunden Fahrt nötig sind, in unserer Praxisklinik am Neumarkt in Köln. Darüber hinaus ist auf Wunsch eine Hotelübernachtung mit der Begleitperson in Kliniknähe möglich.

Eine Folgekostenversicherung ist bei jedem ästhetisch-chirurgischen Eingriff, welcher medizinisch nicht notwendig ist, sichèrlich sinnvoll. Um eventuelle Folgekosten, die z.B im Rahmen einer Kapselfibrose, Implantatdefekt oder Korrektur-OP entstehen können, gänzlich abzudecken, braucht man eine Folgekostenversicherung, da die gesetzlichen und viele privaten Krankenversicherungen diese Kosten nicht übernehmen. Auf die Informationsquellen sowie Versicherungsoptionen werden Sie im Beratungsgespräch hingewiesen.

Blutverdünnende Medikamente müssen sie 14 Tage vor dem geplanten Eingriff nach Rücksprache mit Ihren Facharzt bzw. Hausarzt absetzen. Schmerzmittel wie Aspirin müssen auch 14 Tage vor der OP abgesetzt werden, da der Wirkstoff Acetylsalicylsäure das Blut verdünnt.
Schilddrüsentabletten, blutdrucksenkende Tabletten oder Herzmedikamente sollen weiterhin eingenommen werden.
Unsere Fachärzte werden Sie beim Beratungsgespräch diesbezüglich aufklären.

Optimal sind Sie vorbereitet, wenn Sie gut ausgeschlafen, gesund und nüchtern in unsere Klinik kommen.

Etwas stilles Wasser ist erlaubt, wenn Sie am Morgen des Eingriffs Medikamente einnehmen müssen.

Verzichten Sie bitte auf Nikotin – idealerweise schon zwei Wochen vor dem Eingriff. Sie sollten auch mindestens vier Wochen nach der Operation auf das Rauchen verzichten. Die Minderdurchblutung des Gewebes durch das Rauchen verzögert die Wundheilung, fördert nachweislich Serombildung (Wundwasserbildung) und kann das ästhetische Ergebniss der Operation negativ beeinflussen.

Selbstverständlich spricht auch der operierende Chirurg vor der OP noch einmal mit Ihnen und erklärt die möglichst einzuhaltenden Verhaltensregeln.

Wir führen den Eingriff in unserer Klinik mit den neuesten, innovativen Operationstechniken und Materialien durch. Schon am Tag der OP nach einer 3- bis 4-stündigen Überwachungs- und Erholungsphase können Sie die Klinik verlassen.

Nach der Operation wird auf die Narbe ein Klebeverband (Steri-Strips) angebracht, mit dem Sie schon nach drei Tagen duschen können. Dazu trägt die Patientin für 6 bis 8 Wochen einen Spezial-BH, um die Heilung zu unterstützen.

Die Kontrolluntersuchungen finden 7 Tage, zwei Wochen und zwei Monate nach der OP statt. Eine weitere Untersuchung sechs Monate nach dem Eingriff sowie alle Kontrolluntersuchungen sind kostenlos.

In den ersten 6 Wochen nach dem Eingriff empfehlen wir auf jeden Fall, auf Sport zu verzichten. Danach sollte die Patientin erst mit leichteren Sportarten wie Radfahren oder Walking beginnen. Kontaktsportarten wie Kick-Boxen, Judo oder Karate sollten vermieden werden, bis der Heilungsprozess in ca. 6 bis 8 Monaten komplett abgeschlossen ist.

Ein Gefühlsverlust der Brust(-warzen) nach einer Brustvergrößerung ist sehr unwahrscheinlich und nicht zu erwarten. Bei einigen Patientinnen ist nach der Brust-OP eine erhöhte Empfindlichkeit der Brustwarzen oder aber ein Taubheitsgefühl spürbar, welche in der Regel nicht dauerhaft sind und sich binnen weniger Wochen zurückbilden.

Wenn der Schnitt also der Zugang bei einer Brustvergrößerung in der Unterbrustfalte (wird am meisten bevorzugt) oder Achselhöhle vollzogen wird, dann kommt es in der Regel zu keiner Beeinträchtigung der Stillfähigkeit. Bei diesen Schnittführungen werden die Milchgänge nicht verletzt, wo hingegen ein Schnitt um die Brustwarze herum eventuell zu einer Reduzierung der Stillfähigkeit führen kann. Stillen mit Implantat ist grundsätzlich problemlos möglich. Studien berichten zudem, dass es auch keinen erhöhten Silikongehalt in der Muttermilch gibt, wenn die Frau ein Brustimplantat hat. Sollten Sie dennoch Fragen zu diesem Thema haben, sprechen Sie Ihren Arzt im Beratungsgespräch gerne darauf an.

Eine Krankschreibung ist nach der OP nicht möglich, da es sich um einen rein ästhetischen, medizinisch nicht notwendigen Eingriff handelt. Sie sollten daher 7-10 Tage Urlaub bei ihrem Arbeitgeber beantragen, um sich ausreichend erholen zu können. Bei körperlich anstrengender Arbeit empfehlen wir längeren Urlaub.

Nach einer Brustvergrößerung werden in den meisten Fällen vor allem an den oberen Brustregionen Schwellungen entstehen. Diese vergehen meist innerhalb von 2-3 Wochen, in einigen Fällen kann es auch bis zu 8 Wochen dauern, bis die Schwellungen gänzlich abklingen.

Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse für eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung ist unter bestimmten Umständen möglich. Bis auf diese medizinisch notwendigen Fälle zählen diese Eingriffe für die Krankenkassen als „kosmetischer“ Eingriff und die Patientin muss die Kosten für die OP selbst übernehmen.

In der Vergangenheit haben Implantate oft nur eine Lebensdauer von etwa 10 bis 15 Jahre gehabt und mussten dann zur Vorbeugung von Undichtigkeiten oder Rissen ausgetauscht werden. Moderne Implantate der neuen Generation sind laut Hersteller aufgrund von optimierten Materialien und Herstellungsprozessen länger haltbar. Micro- oder Nano-texturierte Brustimplantate versprechen nach einer korrekt durchgeführten Brustvergrößerung beim Facharzt eine theoretisch unbegrenzte Lebensdauer und besitzen abhängig von der Marke eine entsprechende Herstellergarantie. Nichtsdestotrotz soll man auch bei den Implantaten der neueren Generation mit einer Haltbarkeit von ca. 20 bis 25 Jahren rechnen.

Die Kapselfibrose ist eine seltene Reaktion des Körpers. Während der Wundheilung entsteht rund um das Implantat eine zarte Kapsel, die im Rahmen des natürlichen Heilungsprozesses sich um den Fremdkörper(das Implatat) bildet. Selten schrumpft diese zarte Kapsel und wird dabei härter. Je nach Schweregrad der Fibrose kann es zu Schmerzen oder Verformungen der Brust kommen. Eine Kapselfibrose ist auch noch Jahre nach der OP möglich. Die aktuellen Studien zeigen, dass bei der Entwicklung der Kapselfibrose u.a. auch die Oberflächenbeschaffenheit des Implantates eine wichtige Rolle spielt. Ausführliche Informationen zum Thema Kapselfibrose erhalten Sie während des Beratungsgespräches von Ihrem Facharzt.

Selbstverständlich ist eine Untersuchung wie z. B. die Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung auch mit Implantaten möglich. Wichtig ist, dass Sie ihren Arzt schon vor der Untersuchung auf den Implantat-Typ und Lage hinweisen. Dann kann er die geeigneten Untersuchungsmethoden auswählen. Zur routinemäßigen Untersuchung beim Frauenarzt sollten Sie immer den Implantat-Ausweis mitbringen.

Es gibt bisher keinerlei medizinische Nachweise, dass ein Brustimplantat zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko führt. Das sehr selten auftretende anaplastische, großzellige Lymphom (BIA-ALCL), das mit Brustimplantaten assoziiert wird, ist keine Form von Brustkrebs, sondern ein Tumor, der auch noch Jahre nach Einsetzen eines Implantates im umgebenden Gewebe auftreten kann.

Normalerweise spricht bei gesunden, volljährigen Patientinnen nichts gehen eine Brustvergrößerung-OP. Mögliche Kontraindikationen bespricht ihr behandelnder Arzt ausführlich im Beratungsgespräch mit Ihnen. Wichtig ist, dass Sie ehrlich gegenüber ihrem Arzt sind, was Vorerkrankungen angeht, denn nur so kann der Arzt die Risiken richtig abschätzen und ihnen eventuell auch von der OP abraten.

Für folgende Patientinnen ist eine Brustvergrößerung kontraindiziert:

● schwangere Patientinnen

● Patientinnen mit unklarer Raumforderung bzw. ungeklärten Brustbefunden

● Brustkrebserkrankungen (hier kann man nach überstandener Erkrankung eventuell über den Eingriff nachdenken)

● schwere Autoimmunerkrankungen

● akute Infektionen

Bitte verzichten Sie auf den Besuch eines Sonnenstudios oder direkte Sonneneinstrahlung für mindestens ein halbes Jahr nach dem Eingriff. Die Wundheilung wird sicherlich beeinträchtigt, falls die Narbe direktem UV-Licht ausgesetzt wird. Starke Sonneneinstrahlung führt zu unschönen Pigmentstörungen auf den frischen Narben und kann zu verstärkter und auffälligerer Narbenbildung führen.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Ob man das Implantat ertasten kann, hängt u.a. von der Größe und Lage des Implantates ab. Verfügen die Patientinnen über ausreichend Eigengewebe im Dekolletébereich und wurden kleine Implantate eingesetzt, spüren sie diese meist überhaupt nicht. Auch die Lage spielt eine Rolle. Liegt das Implantat über dem Brustmuskel, ist es oft deutlicher zu ertasten, als wenn ein Implantat unter dem Brustmuskel liegt. In erster Linie spielt die Körperform und die Fettverteilung der Patientin eine wichtige Rolle.

Es gibt theoretisch drei verschiedene Schnitttechniken bzw. Zugangsalternativen:

● im Bereich der Achselhöhle (axillär oder transaxillär)

● Schnitt innerhalb der Unterbrustfalte (inframammär)

● Schnitt an der Brustwarze entlang (periareolär).

Je nach Schnitttechnik sind Narben mehr oder weniger sichtbar. Eine Operationstechnik ohne Narbenbildung gibt es nicht. Die periareoläre Technik ist nur den speziellen Fällen vorbehalten. Die klassische Schnittführung an der Unterbrustfalte (inframammärer Zugang) wird sowohl von Patientinnen als auch von Ärzten am meisten favorisiert.

Die weitaus meisten Patientinnen wollen bei der Brustvergrößerung ein natürliches Ergebnis erzielen. Die Brust muss voluminöser sein, soll aber natürlich und nicht operiert aussehen. Es ist in diesen Fällen wichtig, dass die Form des Implantats und die Endgröße den anatomischen Gegebenheiten des Körpers angepasst wird. Hierfür werden von dem Facharzt die Maße des Körpers, die Haut- und Gewebebeschaffenheit sowie die Wünsche der Patientin berücksichtigt.

Neben einem medizinischen Grund, wie z.B. einer Kapselfibrose oder Infektion, möchten Patientinnen vereinzelt eine Entfernung des Implantats aufgrund von persönlichen Gründen vornehmen, wie etwa die Entfernung eines Implantates älterer Generation. Werden größere Implantate entfernt, kann ein Hautüberschuss bestehen bleiben, der oft mit einer Bruststraffung in der gleichen OP entfernt werden kann.

In den ersten vier bis sechs Wochen nach der OP sollen Sie nur auf dem Rücken schlafen, um die Heilung nicht zu behindern und ein Verrutschen der Implantate zu verhindern. Nach Abschluss des Heilungsprozesses ist das Schlafen auf dem Bauch wieder problemlos möglich.

Damit Sie sich besser ein Bild davon machen können, wie eine Brustvergrößerung nach dem Eingriff aussieht, zeigen unsere Fachärzte Ihnen gerne Vorher-/Nachher-Bilder während des Beratungsgespräches.
Leider können wir Ihnen keine Bilder auf unserer Internetseite zeigen, weil dies nach Paragraph § 11 Abs. 1 Nr. 5b des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) verboten ist.

Brustvergrößerung in Köln

Dr. med. Görkem Atalay

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

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Ich freue mich, Sie in unserer Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Köln begrüßen zu dürfen. Das Fundament meiner Ausbildung zum Plastischen Chirurgen habe ich beim Medizinstudium in der Universitätsklinik zur RWTH Aachen erhalten. Während meiner Facharztausbildung habe ich die Fähigkeiten zum Plastischen Chirurgen erworben. Unzählige rekonstruktive Operationen in deutschen Krankenhäusern und Uni-Kliniken bilden die fundierte Grundlage für ästhetische, filigrane Handwerkskunst am Patienten. Aufgrund meiner Berufung als Arzt und Tätigkeit als Plastischer Chirurg beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Schönheit und möchte diese Leidenschaft mit Ihnen teilen.

Gerne beantworte ich Ihre Fragen persönlich!

Brust-OP Die Kunst der Perfektion

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